Nicht zuletzt durch die hübschen Fruchtstände handelt es sich auch um eine Augenweide.
Eigentümlich ist eine gewisse Klebrigkeit der Beerenfrüchte, die nicht unangenehm aber doch merklich ist. Vorstellbar, daß dies der Vermehrung durch Verschleppen dienlich ist. Andererseits sind die "Beeren" so robust, daß sie es nicht übelnehmen, werden sie nach dem Pflücken nicht umgehend verarbeitet sondern zunächst 1-2 Tage sich selbst überlassen.
Den vorigen, nicht endenwollenden und auch klirrend kalten Winter hat die Pflanze ganz gegen ihre generelle Charakterisierung bestens gemeistert und mausert sich jetzt zum veritablen Strauch, der eigentlich gut durch Absenker zu vermehren wäre.
In den vergangenen zwei Jahren war wohl weniger die Kälte das Problem, sondern ein erhöhter Feuchtigkeitsbedarf während des ersten starken Wachstums im Frühjahr.
Vielleicht - wenn Gärtnerin und Gärtner die Zeit dafür finden - wird noch eine Hecke daraus ... der Platz wäre das Problem nicht.
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